Museumsverein Burg Posterstein

 

 

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Anschrift:

Museumsverein Burg Posterstein e.V. 

Burgberg 1

D-04626 Posterstein

e-Mail: museumsverein@burg-posterstein.de

 

Verein zur Erforschung, Pflege und Bewahrung regionaler Geschichte, 

Kultur und Kunst.

Der Verein, mit Sitz auf Burg Posterstein, wurde 1990 gegründet

und ist gemeinnützig anerkannt.

Der Verein steht allen Freunden des Museums für private oder Firmenmitgliedschaften offen, ermöglicht Mitarbeit, Spenden oder Stiftungen. 

Seit dem  1. Januar 2007  betreibt der Verein das Museum Burg Posterstein.

 

Sie können uns unterstützen bei:
-> der Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere auch der Traditionen des europäischen Musenhofes Löbichau im Schloss Tannenfeld,
-> der Förderung des Museums Burg Posterstein,
-> der Pflege regionalgeschichtlicher Traditionen, Förderung der Heimatpflege,
-> der Erhaltung der baulichen Substanz der Burg Posterstein.

Wir bieten Ihnen:

Als Mitglied des gemeinnützigen Vereins  haben Sie die Möglichkeit die Sammlungs- und Ausstellungstätigkeit des Museums zu unterstützen,

die Ausstellungen des Museums unentgeltlich zu besuchen und alle im Verein vorhandenen Möglichkeiten der Unterstützung, Information, Bibliothek, Publikationen usw. bevorzugt zu nutzen bzw. zu erhalten.

 

Eine Mitgliedschaft im Förderverein bietet ferner die Teilnahme an:

Führungen, interessanten Vorträge und Veranstaltungen und Exkursionen.

Werden Sie Förderer, Mäzen oder Mitglied!

 

Förderer & Sponsoren

    


 

Weitere Information  erhalten Sie gern auf Anfrage:

Stichwort „Satzung Museumsverein Burg Posterstein e.V.“

 

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie außerdem die denkmalgerechte Erhaltung der Burg Posterstein und fördern weitere gemeinnützige kulturelle Projekte des Vereins.

Spendenkonto:

VR Bank Altenburger Land    Konto: 318 590

                                                         Bankleitzahl: 830 65 408

Spendenbescheinigungen werden von uns auf Anfrage erteilt.

 

 

 

 

 

 

 

Partnerschaften:

Gesellschaft der Freunde Talleyrands

Stadt Sagan

Schloss Ruhental

 

Informationen

zum Musenhof der Herzogin von Kurland im Schloss zu Löbichau: 

französisch     

                                                                                    

 

 

 

Aktuelles 2010

 

 

 

Bildungsfahrt 

Die Bildungsfahrt führt in die Schweiz.

 

Ausstellungsprojekt 2011

Sonderausstellung

„Ihr äußeres ist sehr einnehmend und sie kleidet sich mit Geschmack."

Die Herzogin von Kurland im Spiegel ihrer Zeitgenossen.

Europäische Salonkultur um 1800

Zum 250.Geburtstag der Herzogin von Kurland

Die Ausstellung und die begleitende Publikation wollen aufzeigen, wie es Frauen zu Beginn des 19. Jahrhunderts gelang, gesellschaftliche, politische und kulturelle Netzwerke zu knüpfen und diese einzusetzen für die Erlangung eines eigenen Einflusses auf den Verlauf von Ereignissen. Am Beispiel der Herzogin Anna Dorothea von Kurland sollen die Emanzipationsbestrebungen und die Möglichkeiten der Teilhabe von Frauen am gesellschaftlichen Leben jenseits der juristischen Schranken der Zeit deutlich werden. Einen Schwerpunkt bildet Rolle des weiblichen Geschlechtes bei der Gestaltung nationaler und internationaler Beziehungen in der napoleonischen Zeit.

Im Mittelpunkt der Ausstellungen stehen Porträts der Herzogin, ihrer Familienmitglieder, ihrer Freunde und Bekannten. Zeitgenössische Schlossansichten sollen genauso gezeigt werden wie Auszüge aus Briefen und Tagebüchern.

 

 

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Rückblick 2009  

Bildungsfahrt 

Die Bildungsfahrt führte nach Rom.

 

18. August

Museum erhält Spendengelder

Die Bürgerstiftung Altenburger Land übergibt einen Spendenscheck von 10.000 Euro für die Arbeit des Museums.

 

Botschafter des Altenburger Landes unterwegs

Das Museum stellt sich in Polen vor:

22. Mai - 17. September, Schloss Sagan

„Wo ich einst residierte, wo ich Fürstin des Landes war...“

Lebensstationen der Herzogin von Kurland.

Ausstellungsorte: Burg Posterstein (2006), Schloss Valençay (2007), Schloss Ruhental (2008).

Zagan mit 28 000 Einwohnern liegt im südwestlichen Teil der Wojwodschaft Lubskie, im Grenzland der Schlesischen Tiefebene, unweit der so genannten „Niederen Straße“, die vom Westen nach Osten führt

In der einstigen Residenz des Herzogs Peter von Kurland werden mit dieser Ausstellung wichtige Lebensstationen der Herzogin Anna Dorothea von Kurland sichtbar. Bis zum 17. September hatten die Gastgeber somit Gelegenheit haben neben der interessanten deutschen Geschichte auch einiges über den Landkreis Altenburger land zu erfahren.

Unterstützt wurde das Vorhaben wieder von der Bürgerstiftung Altenburger Land.

 

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Rückblick 2008

22. November

Museum erhält Spendengelder

Bürgerstiftung Altenburger Land und Sparkassenstiftung unterstützen weiterhin Projekte des Museums:

Die öffentliche Übergabe der Spendenbescheide  erfolgte  im Beisein der Presse, Besuchern und Mitgliedern des Fördervereins im Museum.

 

8. September

Besuchsreise der Kurlandfamilie

in Posterstein, Tannenfeld, Großstechau und Löbichau

 

Bildungsfahrt 

17. Mai  - 26. Mai 2008

3800 km nach Kurland (Lettland) und zurück:

 

Das Museum stellt sich in Lettland vor:

24. Mai - 31. August, Schloss Ruhental

Wo ich einst residierte, wo ich Fürstin des Landes war...

Lebensstationen der Herzogin von Kurland.

 

Botschafter des Altenburger Landes unterwegs

Am 24. Mai wurde in der größten barocken Schlossanlage Lettlands die Ausstellung des Museums Burg Posterstein „Wo ich einst residierte, wo ich Fürstin des Landes war“ eröffnet. In der einstigen Residenz der Herzöge von Kurland werden mit der zuvor schon in Posterstein selbst und im französischen Schloss Valencay gezeigten Schau wichtige Lebensstationen der Herzogin Anna Dorothea von Kurland sichtbar. Eine dieser Stationen sind die Schlösser Löbichau und Tannenfeld, wo die Herzogin zwischen 1794 und 1821 einen bekannten Musenhof unterhielt. Neben den Ausstellungstafeln gibt es nunmehr auch den dazu gehörigen Katalog in einer lettischen Fassung.

Bis zum 1.September werden die zahlreichen Besucher Ruhenthals (200.000 jährlich) so Gelegenheit haben einiges über den Landkreis zu erfahren. Bereits zur Eröffnung kamen fast 2.000 Gäste, unter ihnen die lettische Kulturministerin und der deutsche Botschafter in Lettland. Mit dabei waren auch 16 Vertreter des Museumsvereins Burg Posterstein, die sich speziell für diese Ausstellung auf eine 3800 km lange Reise ins Baltikum begeben hatten.

Gern griffen die lettischen Museumskollegen den Postersteiner Vorschlag auf, 2011 zum 250. Geburtstag der Herzogin von Kurland eine gemeinsame Ausstellung vor zu bereiten. Dies soll dann ganz im Sinne der Herzogin wiederum ein wahrhaft europäisches Projekt werden.

Unterstützt wurde das Vorhaben von der Bürgerstiftung Altenburger Land und der AVS Auto Scholz GmbH, Gera.

 

Dank der Unterstützung der Bürgerstiftung Altenburger Land konnte

das Museum im Jahr 2006 erstmals diese Sonderausstellung in Posterstein zeigen. 2007 wurde die Expedition im Schloss Valençay des ehemaligen Ministers Talleyrand vor 43.000 Besuchern gezeigt.

Das Begleitbuch zur Ausstellung ist nach wie vor im Museum Burg Posterstein erhältlich und kostet 12.00 Euro.

 

Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt

besucht das Altenburger Land

"Landflucht"  in Thüringen

Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Katrin Göring-Eckardt, hat am 27. Februar 2008 bei "Kultur-Tour" durch das Altenburger Land auch der Burg Posterstein einen Besuch abgestattet. Die Politikerin verschaffte sich einen Einblick in die Situation der von Abwanderung und Arbeitslosigkeit geplagten Region. Vor Ort sprach sie mit aktiven und interessierten Bürgern.

In zehn Jahren werden im Altenburger Land rund 20 Prozent weniger Menschen leben, prognostiziert das Thüringer Landesamt für Statistik. Noch immer sucht man hier, wie auch in anderen ländlichen Regionen, nach der zündenden Idee, die "Auswanderung" zu stoppen. Welche Rolle kann dabei die Kultur spielen?

Göring-Eckhardt hat bei ihrem Besuch auch andere Kultur-Zentren besichtigt, wie das Lindenau-Museum Altenburg und Schloss Ponitz. Im Burgkeller der Burg Posterstein fand ein Diskussionsforum mit der Spitzenpolitikerin statt. Die Bürger und die Grünenpolitikerin diskutierten lebhaft über Demografie, Wandel, Kultur und die weitere Entwicklung des Landkreises und schreckten auch vor kontroversen Fragen nicht zurück.

 

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2007

Spenden

Bürgerstiftung Altenburger Land engagiert sich für Burg Posterstein

Unterstützung der Sonderausstellung

Wo ich einst residierte, wo ich Fürstin des Landes war...

Lebensstationen der Herzogin von Kurland.

 

Ankauf einer wertvollen Möbelsammlung aus einem Rückübertragungsanspruch.

Nach  gütlicher Einigung mit den Eigentümern konnte mit finanzieller Unterstützung des Freistaates Thüringen, der Sparkasse Altenburger Land, der Bürgerstiftung Altenburger Land, der VR-Bank Altenburger Land und des Landkreises Altenburger Land die in Posterstein befindlichen Kunstwerke aus der Sammlung Münchhausen, Windischleuba, für das Museum angekauft werden. Zwei weitere wertvolle Stücke schenkte die Familie Breitenbuch dem Museum und bekundete damit ihre Bereitschaft die gesamte Sammlung im Altenburger Land zu belassen.

Damit war es möglich den einzigartigen Möbelbestand für das Museum Burg Posterstein zu sichern und damit weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Der Ankauf teilt sich vertragsgemäß in drei Abschnitte. Die Ankäufe 2008 und 2009 erfolgen aus Mitteln der Bürgerstiftung Altenburger Land.

 

Firma Nicolaus & Partner

spendet 700 Euro für Kulturprojekte auf Burg Posterstein.
 

Bildungsfahrt

Die Bildungsfahrt des Museumsvereins führte vom 29. September

bis 3. Oktober nach Bologna und Florenz.

 

Sonderausstellung des Museums Burg Posterstein

wurde im französischen Schloss Valençay  gezeigt

Dank der Unterstützung der Bürgerstiftung Altenburger Land konnte das Museum im Jahr 2006 diese Sonderausstellung in Posterstein zeigen, welche über 5.000 Besucher sahen.

 

Sie ist von Anfang an als Dokumentation konzipiert worden, die auf leicht zu transportierenden Tafeln an den verschiedenen Wirkungsstätten Anna Dorothea von Kurlands gezeigt und jeweils durch eigene Exponate der Aussteller ergänzt werden kann. Dieses Anliegen erforderte aus sich heraus eine Mehrsprachigkeit der umfangreichen Texte. Der die Exposition begleitende Katalog greift dieses Prinzip auf. Er dokumentiert das Leben der Herzogin von Kurland und bietet den Inhalt darüber hinaus in mehreren Sprachen an: in Lettisch, Polnisch, Französisch und Englisch. Er verzichtet weitgehend auf einen Apparat von Anmerkungen und verweist stattdessen auf die bereits vorliegende Publikation des Museums Burg Posterstein „Zwischen Metternich und Talleyrand“.

Wie die Ausstellung war auch die Publikation nicht ohne Unterstützung möglich. Zu danken ist auch denjenigen, die bereitwillig Fotos zur Verfügung stellten, die unentgeltlich Übersetzungen leisteten und die sonst mit Rat und Tat zur Seite standen. Für die Unterstützung des Katalogdruckes ist neben der Bürgerstiftung Altenburger Land dem Landkreis Altenburger Land zu danken.

 

Die Ausstellung konnte  vom 5. Juni bis 2. September 2007 im ehemaligen Schloss des Ministers Talleyrand vor 43.000 Besuchern gezeigt werden.

 

 

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2006

Bildungsfahrt

Die Bildungsfahrt des Museumsvereins führte nach Berlin.

(u.a. Schloss Friedrichsfelde)

 

Paris

30. September - 8. Oktober

Begegnung in Frankreich

Kürzlich weilten Vertreter der Kirchgemeinde Großstechau und des Museumsvereins Burg Posterstein in Paris, um an einer Feier zu Ehren der Herzogin von Kurland in der deutschen Kirche der französischen Hauptstadt teilzunehmen. Im Rahmen der Veranstaltung in der Eglise des Billettes in der Rue des Archives wurde dort ein Abguss der Porträtplakette mit einem Abbild der Herzogin aus der Großstechauer Kirche angebracht. Während eines Vortrages stellte Sabine Hofmann den internationalen Gästen das Wirken Anna Dorotheas von Kurland in unserer Region vor und Dr. Kristin Jahn gab ein Orgelkonzert.

 

Wenige Tage später nahmen die Vertreter des Museumsvereins Burg Posterstein am Jahrestreffen der "Gesellschaft der Freunde Talleyrands" teil. Die Mitgliederversammlung der namhaften Vereinigung fand diesmal in Talleyrands Schloss in Valençay statt. Die Begegnung wurde vor allem dazu genutzt, die Übernahme der gegenwärtig im Museum Burg Posterstein zu sehenden Ausstellung abzusprechen. Das im Tal der Loire am Flüsschen Indre gelegene Schloss empfängt jährlich mehr als 200.000 Besucher und wird einen hervorragenden Rahmen bieten für die Ausstellung „Wo ich einst residierte, wo ich Fürstin des Landes war...“, die das Museum Burg Posterstein Dank der Unterstützung der Bürgerstiftung Altenburger Land vorbereiten konnte.

 

Ausstellungen

zum deutsch-französischen Jahr in Thüringen

Das Museum und der Museumsverein beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit einem der wichtigsten historischen Aspekte unserer Region - dem Musenhof der Herzogin Anna Dorothea von Kurland im Schloss zu Löbichau.

 

14. Mai – 30. Juli

Es ist der Erfolg, der die großen Männer macht. (Napoleon)

Napoleon Bonaparte in Büchern

aus der Kunstbibliothek Bernhard August von Lindenaus

Sammlung Lindenau-Museum Altenburg

 

17. September – 31. Dezember

Wo ich einst residierte, wo ich Fürstin des Landes war...

Lebensstationen der Herzogin von Kurland

Eine gemeinsame Ausstellung mit Partnern aus Frankreich, Polen und Lettland. Die Informationstafeln sind in 5 Sprachen, Deutsch, Französisch, Polnisch, Lettisch, Englisch verfasst.

 

Zur Ausstellungseröffnung konnten auch Gäste aus Frankreich und Polen begrüßt werden.

 

Anlässlich des 245. Geburtstages der Herzogin von Kurland wurde bereits am 3. und 4. Februar in Löbichau das Theaterstück "Herzogin Dorothea - Bilder aus Ihrem Leben" aufgeführt und am 5. Februar fand in Posterstein ein Café-Konzert, mit einer musikalischen Lesung aus den Tagebüchern der Herzogin von Kurland statt.

 

Besuch des Thüringer Ministerpräsidenten

Der Ministerpräsident und die Mitarbeiter der Thüringer Staatskanzlei besuchten am 6. September 2006 Posterstein.

Eingebunden in das Besichtigungsprogramm waren die Burg und die Burgkirche. Aus diesem Anlass trug sich der Ministerpräsident Dieter Althaus in das Gästebuch des Museums Burg Posterstein ein.

 

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2005

Bürgerstiftung

Mitgliederversammlung, 27. November

Öffentliche Übergabe einer Spende der Bürgerstiftung Altenburger Land

an den Museumsverein durch den Landrat und

den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Altenburger Land. 

 

Bildungsfahrt

Die Bildungsfahrt des Museumsvereins führte 16. bis 18. September nach Prag.

 

Ausstellung in Sagan

Die Region stellt sich vor - der Musenhof der Herzogin von Kurland im Schloss zu Löbichau.

Die kleine Ausstellung des Museumsvereins ist ab 17. Oktober im Schloss Sagan zu besichtigen.

 

Freiwilliges kulturelles Jahr im Museum

Der Förderverein beschäftigte  im Rahmen eines „Freiwilligen kulturellen Jahres“ zwei interessiert junge Frauen  im Museum Burg Posterstein.

Ohne die finanzielle Unterstützung der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der VR Bank Altenburger Land wäre das „Freiwillige kulturelle Jahr“ jedoch nicht möglich gewesen.

 

Ortschronik Posterstein

Gesprächsrunden zur Fortführung der Ortschronik von Posterstein finden statt.

Interessierte erfragen bei uns den nächsten Termin.

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2004

Restaurierung

Finnisch-französisch-deutsches Gemeinschaftsprojekt

Die Restaurierung der Relief-Büste der Herzogin von Kurland in der Kirche Großstechau wurde ermöglicht.

 

Partnerschaft mit der Stadt Sagan abgeschlossen

Ziel soll es sein, die zwischen Sagan und Löbichau bestehen historischen Verbindungen einer breiten Öffentlichkeit wieder bewusst zu machen und unter neuen europäischen Vorzeichen, neu zu beleben. Gemeinsame kulturelle Projekte mit der  Stadt Sagan sollen dafür ein erster Schritt sein. Ein kultureller Austausch zwischen den Regionen wird angestrebt.

 

Bildungsfahrt

Die Bildungsfahrt des Museumsvereins führte vom 19. bis 23. Oktober nach Paris. Hier gab es Treffen mit der  Talleyrand-Gesellschaft und Mitgliedern der Familie Talleyrand. Außerdem  standen die Wirkungsstätten Talleyrands in Paris und Umgebung auf dem Besuchsprogramm. Vereinbart wurde die Fortsetzung der bestehenden Zusammenarbeit.

 

Besuchsreise der Gesellschaft der Freunde Talleyrands

aus Frankreich

Das Museum Burg Posterstein und der Museumsverein beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit einem der wichtigsten historischen Aspekte unserer Region - dem Musenhof Löbichau der Herzogin Anna Dorothea von Kurland. Die berühmte Herzogin war bekannt, befreundet bzw. sogar verwandt mit den wichtigsten Größen ihrer Zeit. Dazu gehörte auch einer der bemerkenswertesten französischen Politiker, Fürst Charles Maurice de Talleyrand. Das geistige Erbe Talleyrands wird in Frankreich gepflegt durch eine Vereinigung, die sich "Gesellschaft der Freunde Talleyrands" nennt. Anlässlich des 200. Geburtstag des Politikers waren Vertreter des Museumsvereins zu den Feierlichkeiten in Paris geladen und konnten verfolgen, wie nicht nur zahlreiche internationale Wissenschaftler, sondern auch fünf ehemalige französische Außenminister das Leben und Werk Talleyrands würdigten.

 

Die Gesellschaft führte vom 11. bis 19. Juli 2004 eine Exkursion an die Wirkungsstätten seiner wichtigsten Gefährtin, Dorothée, jüngste Tochter der Herzogin von Kurland, durch. Die Freunde Talleyrands reisten über Berlin, Sagan, Dresden am 17. Juli  nach Löbichau.  Auf dem Programm standen Besichtigungen in Löbichau, Großstechau, Tannenfeld und Posterstein.

Beim polnisch-deutsch-französischen Treffen im schlesischen Sagan vereinbarte man gemeinsame Projekte.

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Bildungsfahrt 2003

29. Oktober – 1. November

Wien, Europäische Geschichte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Der Wiener Kongress

 

Der Museumsverein führte dieses Jahr seine Bildungsfahrt nach Wien durch. Besonders interessant ist dabei die Beziehung Wilhelmine von Sagans zu Clemens Metternich. Herzogin Wilhelmine von Sagan, älteste Tochter des Herzogs und der Herzogin von Kurland, Erbin des Schlosses Sagan in Schlesien sowie der Herrschaft Nachod in Böhmen führte von 1809 – 1815 einen bekannten politischen Salon im Palmschen Palais in der Schenkenstraße in Wien und hatte von 1813 - 1815  eine Liaison mit Clemens Metternich, dem österreichischen Staatskanzler.

Uns interessieren dabei die historischen Orte, natürlich die Wiener Schlösser oder der Sommerkurort Baden.

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Bildungsfahrt 2002

21.September – 22. September

Karlsbad, Marienbad, Königswart (Kynzvart) und Plass (Plasy).

Bädergeschichte zu Beginn des 19. Jahrhunderts und Besichtigung des Schlosses Königswart und des Klosters Plass (Metternich).

 

 

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