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Die Herzogin von Kurland im Spiegel ihrer Zeitgenossen

Europäische Salonkultur um 1800

Zum 250. Geburtstag der Herzogin von Kurland

Klaus Hofmann (Herausgeber)

248 Seiten, farbig

Museum Burg Posterstein, 2011

ISBN 978-3-86104-086-6

29,00 Euro

Bei schriftlicher Bestellung erfolgt die Zusendung

des Buches auf Rechnung, zzgl. Versandkosten.

 

Die schöne, 1761 geborene Anna Dorothea, letzte Herzogin von Kurland, gehörte zum europäischen Hochadel. Doch ihre Salons in Berlin, Karlsbad, Paris und in ihrer kleinen thüringischen Residenz Löbichau standen all jenen Gästen offen, die zur kulturellen Unterhaltung und zu politischen Diskussionen beitragen konnten.

 

Die Buch begleitet eine Ausstellung, die anlässlich ihres 250sten Geburtstages das Leben der letzten Herzogin von Kurland in den Mittelpunkt rückt und die zu den wichtigsten bisher realisierten Projekten des Museums Burg Postersteins gehört.

 

Beiträge deutscher und internationaler Autoren -

Dr. Katarzyna Adamek-Pujszo, Comtesse Anna de Bagneux, André Beau, Ernst-Johann Prinz Biron von Curland, Elisabeth Blaack von Einsiedel, Ursula Bode, Günter Brüninghaus, Barbara Bruderreck, Monika Diedrich, Alain Joly, Valda Kvaskova, Dr. Imants Lancmanis, Franziska Engemann, Sabine Hofmann und Klaus Hofmann - beleuchten Stationen des Lebens der Herzogin von Kurland.

 

Neben zahlreichen Abbildungen werden erstmals die Briefe des  mehrmaligen Außenministers und französischen Gesandten zum Wiener Kongress, Charles Maurice de Talleyrand an die Herzogin Anna Dorothea von Kurland in deutscher Sprache veröffentlicht. Diese Dokumente, die sich im Familienbesitz in Paris befinden, bieten ein eindrucksvolles Zeugnis der politischen Lage in Wien 1815. Darüber hinaus werden erstmals die Resultate der Auswertung der Briefe der Herzogin von Kurland an Auguste Charlotte von Kielmannsegge, einer Vertrauten Napoleons, publiziert.

 

 

 

Wo ich einst residierte,

wo ich Fürstin des Landes war...

Lebensstationen der Herzogin von Kurland

Sabine und Klaus Hofmann

Museum Burg Posterstein, 2007

64 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 

12,00 Euro

Bei schriftlicher Bestellung erfolgt die Zusendung

des Buches auf Rechnung, zzgl. Versandkosten.

 

Es werden die Orte, an denen die Herzogin Anna Dorothea von Kurland politisch und gesellschaftlich gewirkt hat, vorgestellt und ein Überblick über die historischen Zusammenhänge geboten. Dem in deutscher Sprache verfassten Buch sind Übersetzungen ins Französische, Polnische, Lettische und Englische beigefügt.

 

 

Zwischen Metternich und Talleyrand

Der Musenhof der Herzogin

von Kurland im Schloss zu Löbichau

Sabine und Klaus Hofmann

Museum Burg Posterstein, 2004

ISBN 3-86104-066-2

104 Seiten, s/w mit zahlreichen Abbildungen

Preis: 12.50 Euro

Bei schriftlicher Bestellung erfolgt die Zusendung

des Buches auf Rechnung, zzgl. Versandkosten.

 

Biografische Abhandlung über das Leben Anna Dorothea von Kurlands, die versucht, die historischen Ereignisse zwischen 1809 und dem Tod der Herzogin 1821 an Hand der Tagebücher aufzuzeigen und erlebbar zu machen. Dazwischen liegen weltpolitische Ereignisse an denen die bekannte Besitzerin Löbichaus aktiv  teilhatte.

Die Bearbeitung des Themas stützt sich in erster Linie auf die Auswertung der bislang in der Forschung wenig beachteten Brief- und Tagebuchbestände in der Universitäts- und Landesbibliothek Jena. Wie viele ihrer Zeitgenossen führte die Herzogin von Kurland Tagebücher, die heute neben den Korrespondenzen zu den unschätzbaren Quellen zur Gesamterfassung der geschichtlichen Ereignisse am Beginn des 19. Jahrhunderts gehören.

 

 

 

Löbichauer Sommer

(ausverkauft)

Peter Schönhoff und Klaus Hofmann

Museum Burg Posterstein, 2002

Neuauflage 2005  

 

Dem Leser werden die historischen Zusammenhänge um Schloss Löbichau und seiner kunstsinnigen Herzogin näher gebracht.

Peter Schönhoffs Novelle „Gebackener Katzendreck“ befasst sich mit dem Besuch des Schriftstellers Jean Paul in Löbichau im Jahr 1819.  In seiner Erzählung über Jean Paul gelingt es Schönhoff, die Zeit des Musenhofes in Löbichau wieder lebendig werden zu lassen. Wir werden Zeuge eines typischen Löbichauer Sommertages des Jahres 1819. Im Löbichauer Schloss sind die Gäste versammelt – Frau von der Recke, der Dichter Tiedge und natürlich die Herzogin von Kurland. Man sitzt in illustrer Runde...

Erzählt wird, köstlich und amüsant eine Geschichte mit unverhofftem

Ausgang. Sie verbindet Reales mit Fiktivem und wird ergänzt durch Zeichnungen, die, mit feinem Strich entworfen, treffend das Lebensgefühl jener Zeit illustrieren. In der ihm eigenen Art lässt  Schönhoff den Leser auf diese Weise teilhaben an einer Wanderung zwischen Humor und Dichtung in Text und Bild gleichermaßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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