Im Zwischenraum

 
Preis: 7,99 Euro
DVD  zur Ausstellung im Museum Burg Posterstein

 

Burg Posterstein - 800 Jahre Geschichte im mittelalterlichen Flair.

Vier Künstler im Dialog mit den Räumen der Burg Posterstein.

Lichtspiele, Farben und Klänge.

Eine Ausstellung im Spannungsfeld des Kunstraumes Burg.

 

Ausstellung

28. September - 30. November 2008

"Im Zwischenraum"

Malerei, Objekte, Raum-Klang-Installationen

 

Künstler

Angelika Kühn- von Hintzenstern

Bildende Künstlerin und Keramikerin, Kühdorf

Wolfgang Schwarzentrub

Maler, Graphiker und Museologe, Gera

Barbara Toch

Malerin und Graphikerin, Gera

Matthias von Hintzenstern

Musiker und Bildender Künstler, Kühdorf

Internet: www.matthiasvonhintzenstern.info

 

Vier Künstler besetzen in einer gemeinsamen Exposition 

nicht nur die traditionellen Ausstellungsräume,

sondern reagieren mit ihren Installationen und Werken

auf ungewöhnliche Zwischenräume in der Burg Posterstein.

Der Burghof wird durch vier Beete von je 2x2m zu einem

fantasievollen Gärtlein verwandelt. Angelika Kühn- von Hintzenstern

greift das Thema „Tischleindeckdich“ wieder auf, indem sie nicht

Gemüse und Kräuter, sondern Versatzstücke der „fast food Kultur“

aus dem Boden sprießen lässt, Im Kontrast dazu verwandelt

Matthias von Hintzenstern seine Fläche in ein spiegelndes,

naturfernes Objekt. Barbara Toch und Wolfgang Schwarzentrub

erwecken durch eine intensive Farbgebung den felsigen Boden zum Leben.

 

Barbara Toch arrangiert im Turmverlies eine Lichtinstallation

„verborgener Garten III“,  Reservat manipulierter Natur? – 

eine Zwischenwelt. Auch im Burgturm gibt es Paradoxes zu erleben.

Posterstein, gelegen in einer  Hügellandschaft wird ans Meer verlegt.

Matthias von Hintzenstern lässt Boote stranden und der Besucher

kann von den Klängen der Brandung getragen im Turmstübchen

die Weite des Horizontes erleben.

Angelika Kühn- von Hintzenstern lädt in einem kleinen Strand

zum Verweilen ein.

© Museum

In der Galerie zeigt Wolfgang Schwarzentrub eine Reihe Arbeiten, bei denen es um Verhüllen, Verbergen und schrittweises Offenlegen geht. Geheimnisvolle Tiefenräume werden sichtbar. Hier  treten auch seine „fünf Weisen“ zwischen expressive Werke der anderen Künstler.

© Museum Burg Posterstein, 2008

   

 

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